Herkunft der
Global Scaling Erkenntnis und Weiterentwicklung
Die Grundlagen des Global Scaling liegen in den 80er Jahren.
Der Physiker Dr. Hartmut Müller (Jhg. 1954) entdeckte in
dieser Zeit grundlegende
Zusammenhänge der Verteilungen physikalischer Größen in Natur und
Technik. Er zeigte, daß die Formbildung von Materie, wie auch die
Entwicklungsschritte von Prozessen nicht beliebig und chaotisch
verlaufen, sondern einem grundlegenden Verteilungsmuster folgen.
Hintergrund dieser geordneten, harmonischen Verteilungen in Natur und
Technik sind die Eigenschwingungsvorgänge der Materie, die zu 99% durch
die hochstabilen Protonen auf atomarer Ebene bestimmt werden. Da jeder
Eigenschwingungsvorgang mit seinen Ober- und Unterschwingungen fraktale
Verteilungsmuster erzeugt, kann man die Schlussfolgerung ziehen, daß die
Protonen, sozusagen als Urschwingungssystem, die Ursache womöglich aller
fraktaler Erscheinungsbilder in unserem Universum sind - von den
Elementarteilchen bis hin zu Sternen und Galaxien.
Auf Grundlage dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse
eines russischen
Forscherteams um Dr. Hartmut Müller wurde Ende der 80er Jahre die Global Scaling
Theorie, als eine einfache mathematische Beschreibung des
Spektrums der Eigenschwingungen der Protonen, formuliert. Es wurde
gezeigt, daß diese Verteilungsmuster von den kleinsten Strukturen
z.B. Elementarteilchen & Zellorganellen bis hin zu astronomischen
Größenordnungen zu
finden sind. In der weiteren Entwicklung ergab sich, daß auch für technische Systeme
und Prozesse die Protonen-Eigenschwingungen in Bezug auf technische
Reife, Energieeffizienz und Zuverlässigkeit ausschlaggebend sind.
|

Um die Forschung und Lehre in Deutschland weiterzuführen wurde
mit Unterstützung des Ehlers Verlag im Jahr 2000
das Institut für Raum-Energie-Forschung
GmbH (IREF) in Wolfratshausen gegründet. Dort wurde die neue
Physik des Global Scaling an eine Vielzahl von Menschen aus allen
Bereichen von Forschung, Wissenschaft, Technik, Medizin, Informatik,
Ingenieurwissenschaften, wie auch Kunst, Musik und Kultur vermittelt. Im Jahr 2007 hat das IREF seinen
Standort nach München verlegt. |
Im
Oktober 2003 wurde in Köln das Ingenieurbüro für Global Scaling
gegründet. Ziel dieser Unternehmung ist es, den
wissenschaftlichen Hintergrund von natürlichen Eigenschwingungen
der Materie weiter auszubauen und mit weiteren Belegen aus
den Ingenieurwissenschaften zu untermauern. Auch die
interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus
anderen Bereichen soll gefördert werden, um diese weitreichende
Erkenntnis in die praktische Anwendung zu bringen.
Unternehmensberatung, technische Optimierungen vorrangig in der
Elektrotechnik, dem Maschinenbau, der Energietechnik,
Mikroprozessortechnik, Materialkunde und auch in der Architektur
und Baugestaltung- und Abwicklung werden von Dipl.-Ing. Claus
Bürger umgesetzt. Das Thema "Qualität der Zeit" ist sein
Favorit.Im Frühjahr 2008 wurde
Universal
Harmonics gegründet. Es geht um die Brücken zwischen
Natur und Technik, zwischen Geist und Materie, zwischen
Wissenschaft und Spiritualität.
|
Am 22.Januar 2004 folgte die Gründung des
wissenschaftlichen Fördervereins Global Scaling e.V. Dieser
wird bis heute mit viel Einsatz und Initiative von Dr.
Michael Köhlmann (Vorstand) geleitet. Neben dieser Tätigkeit
ist Dr. Köhlmann zudem bei der SHP-Akademie (Clemens Kuby) als Seminarleiter
für das Thema Global Scaling und Selbstheilungsprozesse aktiv.
|
Die
Veden-Akademie wurde 1998 auf Schloß Weißenstein von Marcus Schmieke
(Jhrg. 1966) gegründet. Inzwischen nach Berlin übergesiedelt wird dort
die alte indische Baukunst gelehrt und auch zusammen mit Bauherren und
Architekten praktiziert. Herr Schmieke ist ein Pionier der vedischen
Baukunst in Europa. In den Jahren 2003 und 2004 studierte er Theorie und
Praxis des Global Scaling. In seiner Dissertation am Florida Vedic
College mit dem Thema "Naturwissenschaftliche Grundlage des Vasati"
gelang es ihm eine Brücke zwischen der vedischen Baukunst und Global Scaling zu schlagen. |
|
|
|
|