Ingenieurbüro Bürger
Prozeß- und Produktoptimierung auf Basis
natürlicher Eigenresonanzen und Global Scaling

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►Werden sportliche Spitzenleistungen auch durch die Eigenresonanzen der Protonen bestimmt?

Betrachtet man Systeme oder Prozesse, die bereits gereift sind und deren ausschlaggebenden physikalische Parameter ausgereizt sind, so stimmen diese physikalischen Parameter mit Grenzwerten der Protonen-Resonanzbereiche überein.

In diesem Sinne gilt es eine Betrachtung von sportlichen Spitzenleistungen anzustellen.

·Sind Rekorde im Sport auch solchen Gesetzmäßigkeiten unterworfen?

· Haben Sportler mit Ihren Leistungen die Grenzen von Protoneneigenresonanzen erreicht?

Die folgenden Betrachtungen fussen auf einer Auswertung von Sportdaten der letzten 100 Jahre. Insbesondere die Lauf-, Sprung-, und Wurfwettbewerbe lieferten dabei sehr interessante Ergebnisse. Als Resultat dieser Betrachtung werden Anregungen zur Erweiterung von Trainingsmethoden gegeben.

Sprungdisziplinen

Detaillierter soll hier auf die Sprungdisziplinen - Hochsprung, Weitsprung und Stabhochsprung eingegangen werden.

Bei näherer Untersuchung kristallisieren sich hier zunächst einmal Grenzwerte heraus, die ohne nähere Betrachtung nicht zu begründen sind.

Warum springen die Spitzensportler dieser Welt beim Hochsprung nicht über eine Höhe von 2,45 Metern?

Warum liegt die Grenze beim Stabhochsprung in einem Bereich von 6,14 Metern?

Wie auch bei den technischen Beispielen, bei denen es immer um ausgereizte, extremale Systeme ging, ist es bei den Spitzensportlern nicht anders. Auch diese haben durch ausdauerndes Training auf körperlicher und mentaler Ebene ihr System so ausgereizt, daß es optimal arbeitet. Aus diesem Grund sind die Leistungen ihrer Körper in Bezug auf Kraft, Schnelligkeit, Beschleunigung und auch Timing an Leistungsgrenzen gestoßen. Diese Leistungsgrenzen können wir über physikalische Messungen ermitteln - Sprunghöhe - und -weite, Sprintschnelligkeit, Ausdauer, ...

Nun wollen wir diese Grenzwerte einmal aus der Sicht des Global Scaling betrachten. Dazu gilt es sich die Fragen zu stellen, ob diese Grenzwerte Übereinstimmungen mit bestimmten Bereichen des fundamentalen Fraktals zeigen. Betrachtet man die Rekordwerte über dem Eigenresonanzspektrum der Protonenwellenlänge, so stellt sich das folgendermaßen dar.

 
Abbildung: Spitzenleistungen der Sportler beispielsweise im Bereich des Hochsprung, Weitsprungs- und Stabhochsprungs markieren Übergangsbereiche des fundamentalen Fraktals der Eigenwellenlänge des Protons. Die Leistungsgrenzen werden durch die Eigenresonanzen der Körperkonstitution der Athleten vorgegeben.

Es zeigen sich deutliche Übereinstimmungen der Rekordwerte, insbesondere beim Hoch- und Stabhochsprung mit den Übergangsbereichen zwischen Knotenpunkten und Resonanzlücken. Die Sprunghöhe von 2,45m liegt am äußeren rechten Rand des grünen Bereichs. Der Sprungrekord im Hochsprung vom Russen Sergey Bubka liegt kurz neben dem Randbereich des Eigenschwingungs-Knotens [37,5;6].

Die Recherchen zeigen, daß die Leistungsgrenzen im Sport durch die Eigenresonanzen der Materie, also der Protonen  - und daraus besteht nun mal zu 99% der Körper des Sportlers  - stark beeinflusst werden. Könnte man auf dieser Basis Trainingsmethoden erweitern und neue Blickwinkel von Eigenresonanzeffekten mit einbeziehen? Können Sportler mit einer Kenntnis ihrer inneren Rhythmik ihre Leistungsgrenzen stark verändern?

Trainingsmethode vor dem Hintergrund von Protonenresonanzen

Die Recherchen zeigen, daß Spitzensportler ebenfalls den Grenzenwerten von natürlichen Eigenschwingungen (der Protonen) unterworfen sind, den ihre Körper sind aus dem Urschwingungssystem Proton aufgebaut.

Wie kann man dieses Wissen nun in der Praxis einer neuen Trainingsmethode umsetzen?

In den Laufdisziplinen treten über der Laufstrecke verteilt in berechenbaren Abständen verschiedene Eigenresonanzeffekte auf. Kennt ein Läufer die Resonanzqualitäten, so kann er die Effekte gezielt nutzen.

Werden Anlaufstrecke und Absprungzeitpunkt exakter aufeinander abstimmt, so kann auch in den Sprungdisziplinen ein mehr an Effizienz gewonnen werden. Aus der Sichtweise von Global Scaling heißt dies, daß die Qualitäten von Längen und Zeiten, die eine effizientere und intensivere Energieumwandlung unterstützen, exakt genutzt werden und in die Trainingsmethode integriert werden.