Global Scaling Multimeter
Kurzbeschreibung
Ein Großteil des folgenden Texts ist auf allen Multimetern zu finden. Ein
aktuelle Erklärung zu den Grundlagen der Global Scaling Theorie, eine
Beschreibung zur Anwendung des Multimeters und eine Darstellung zu den lokalen
Besonderheiten des Eigenspektrums der Protonen.
Einleitung
Mit dem Global Scaling Multimeter
- Frequenz läßt sich über einen Bereich
von 1 µHz bis 18 GHz auf linearen 11 Skalen und von 2,56nHz bis
32,29Phz in logarithmisch-fraktaler Darstellung die Global Scaling Qualität der
Frequenzen ablesen.
Global Scaling Multimeter gibt es
auch für andere physikalische Einheiten, wie: Wellenlänge, Zeit,
Geschwindigkeit, Temperatur, elektrische Spannung und Strom (www.global-scaling-koeln.de).
Details zur Anwendung des
Multimeters, wie auch zu Grundlagen von Global Scaling finden Sie weiter
hinten.
Grundlagen
Skaleninvarianz und Global Scaling
Scaling bedeutet logarithmische
Skalenunabhängigkeit oder Skaleninvarianz. Scaling ist eine grundlegende
Eigenschaft fraktaler Strukturen und
Prozesse in allen Maßstäben - von den subatomaren Teilchen bis zu den Galaxien.
Scaling bedeutet maßstäbliche Symmetrie. Das Sonnensystem ist im Vergleich zur
Sonne etwa genauso groß wie ein Atom in Vergleich zum Atomkern. Scaling ist
aber nicht nur in verschiedensten Maßstäben (Größenordnungen) nachweisbar,
sondern auch in völlig unterschiedlichen Systemen und Prozessen, unabhängig von
ihrer physikalischen, chemischen oder biologischen Herkunft. In diesem
Zusammenhang sprechen wir von Global Scaling. Fraktale Strukturen sind
lückenhaft, sich selbst ähnlich und logarithmisch skaleninvariant. Die Global
Scaling Theorie erklärt, warum Strukturen und Prozesse der Natur fraktal sind
und worin die Ursache der logarithmischen Skaleninvarianz besteht.
Harmonische Eigenschwingungen der Materie:
Die außergewöhnlich hohe
Lebensdauer des Protons (>1032 Jahre) ist die Ursache dafür, dass
Materie zu über 99 Prozent ihrer Masse aus Protonen bzw. Nukleonen besteht. Die
Global Scaling Theorie geht davon aus, daß Protonen - also der weitaus größte
Teil der Materie - auf ihrem energetisch günstigsten Niveau harmonisch
schwingen. Deshalb bestimmen
Protonenresonanzen den Verlauf aller Prozesse und den Aufbau aller Strukturen
im Universum und natürlich auch den
Verlauf aller physiologischen Prozesse in unserem Organismus.
Das Fundamentale Global Scaling Fraktal:
Gegenstand der Global Scaling
Theorie ist das Frequenz-Spektrum der Protonenresonanzen das sogenannte Fundamentale Fraktal. Als
Spektrum von Eigenschwingungsprozessen ist es fraktal. Die Global Scaling
Theorie sieht in der logarithmischen Skaleninvarianz des Spektrums der
Protonenresonanzen die Ursache des Global Scaling Phänomens - der
logarithmischen Skaleninvarianz im Aufbau der Materie. Dieses fraktale Spektrum
von Eigenschwingungen findet sich in allen physikalischen Einheiten wieder;
denn diese stehen über die physikalischen Gesetze in Kombination mit den
fundamentalen physikalischen Konstanten (Ruhemasse des Protons, Plancksche
Konstante, Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, Boltzmannsche Konstante, elektrische
Elementarladung) in direktem Zusammenhang. Weitere Details zu Wirkungen und
Einflüssen des Fundamentalen Fraktals sind im nebenstehenden Text aufgeführt.
Global Scaling nicht nur in der Natur:
Global Scaling ist ein
universelles Kriterium für optimale Funktionalität unterschiedlichster Systeme
und Prozesse, und es gilt insbesondere auch in der Technik. Global Scaling
Verfahren sind mathematische Verfahren zur Optimierung technischer Systeme und
Prozesse.
Lokale Besonderheiten des
Fundamentalen Fraktals
Die Lage der physikalischen
Maßwerte im Fundamentalen Fraktal hat verschiedene Wirkungen und Einflüsse.
Diese sind im folgenden aufgelistet. Siehe dazu auch nebenstehende
Fraktal-Legende.
Knoten und Subknoten:
hohe eigene Spektraldichte,
turbulentes Schwingungsverhalten, hohe eigene Ereignisdichte, hohe eigene
Fluktuationswahrscheinlichkeit, Materieattraktor, Phasensprung, Tendenzwechsel.
Für den zu analysierenden Wert sucht man sich die passende
Skala. In den meisten Fällen findet man einen Wert auf mehreren Skalen. So kann
die Lage der Frequenzen zum einen im Detail betrachtet werden und auf einer gröberen
Skala dann auch im größeren Zusammenhang.
Mit der Wahl der Skala verändert
sich für den entsprechenden Kettenbruch nur der Wert von n0. Zum
abgelesenen Wert von n0 werden entsprechend der Skala Vielfache von
3 addiert oder subtrahiert, also: 1:e3=>n0+3, 1:e6=>n0+6,
... 1:e15 => n0+15; bzw. 1:e-3 => n0-3;
... 1:e-15 => n0-15.
Beispiele:
1150µHz, Maßstab 1:e-15=>
[-63;3;9] *
77,6kHz, 1:e3=>
[-45+;-3;3] *
12,9GHz, 1:e15 =>
[-33;3] *
3705Hz, 1:1 => [-48;3;6] *
Mit Pfeilmarkierungen sind die
Bereiche der Knoten- und Sub-knotenpunkte auf den maßstablichen Ebenen n0,
n1, n2, n3 und n4 (je nach
Auflösung) der Vakuum-Kompressionswelle
und der um 1,5 logarithmische Einheiten phasenverschobenen
Materie-Kompressionswelle dargestellt. Details zur Farbgebung sind in der
Legende erklärt.
Die Knotenpunkte der
Materie-Kompressionswelle sind mit einem "+" hinter dem n0
gekennzeichnet. Im unteren Teil des Maßbandes ist die logarithmische Gerade der Frequenz
aufgetragen. Details dazu im folgenden Text.
Die logarithmische Frequenzgerade:
Ergänzend zu den linearen Skalen
sind auf der logarithmischen Geraden die Frequenzen in einem Bereich von 2,5nHz bis zu 32,29PHz gezeigt. Am unteren
Rand findet man das n0 der Knotenpunkte, darüber den Teilnennerwert n1 und die Priorität des Knotens (P1=hoch,
P4=niedrig). Zugeordnet zu n1 befinden sich darüber die
entsprechenden Frequenzwerte. Beispiel: [-33;-6] = 4,759GHz oder
[-52,5;-2]=37,21Hz. Die Wertebereiche der 11 linearen Skalen (1:e-15
bis 1:e15) sind auf der logarithmischen Frequenzgeraden mit rosafarbenen
Balken markiert.