4Versorgungsspannungen von Mikroprozessoren
Eine detaillierte Recherche über die Versorgungs-Spannungen
(Core-Spannung) von
über 1000 Mikroprozessormodellen zeigt, daß die Spannungswerte zu signifikanten Bereichen im
fundamentalen Fraktal tendieren. Die Versorgungsspannungen richten sich im Sinne
von Energieeffizienz, Flexibilität und Zuverlässigkeit auf natürliche
Eigenresonanzen des Protons aus. Kennt man diese Werte, so können
Spannungsversorgungen gezielt auf diese natürlichen Werte ausgerichtet werden,
um eine höhere Energieeffizienz, Stabilität oder Flexibilität zu erreichen.
Die Protoneneigenresonanzen der elektrischen
Spannung in einem Bereich von 1,2V bis 170V zeigt folgende Abbildung.
Knotenpunkte liegen bei 3.2V, 14.3V und 64V.

Bildet man eine Häufigkeitsverteilung der
Core-Spannung von Mikroprozessoren über dem Fundamentalen Fraktal der
elektrischen Spannung ab, so stellt sich dies folgendermaßen dar:

Deutlich zu erkennen sind die Häufungsmaxima in den großen
Resonanzlücken bei U=5V und U=2V; Wertebereiche die nur sehr gering durch
natürliche Eigenresonanzen beeinflusst werden, damit gut regelbar sind - aber auch nicht unterstützt
werden!
Auch bemerkenswert ist, daß moderne
Mikroprozessoren mit Corespannungen arbeiten, die im Grünen Bereich des
fundamentalen Fraktals liegen. Es ist Flexibilität gefragt. Ein
Häufungsmaximum liegt dabei bei Uc=1,4V und damit sehr nahe am Knotenpunkt
[-21;3]. Ein weiteres Häufungsmaximum liegt bei Uc=1,5V. Dieser Wert liegt
nahezu im Interferenzknotenpunkt. Das dritte Häufungsmaximum
bei Uc=1,6V liegt sehr nahe am Knotenpunkt [-19,5;-3].
►Betrachtet
man im weiteren die entsprechenden Aufnahmeleistungen der Prozessoren, so fällt
auf, das die Wahl geeigneter Core-Spannungen mit einer deutlich geringeren
Leistungsaufnahme der Prozessoren korrelieren.
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