Höhe
von Extremal-Bauwerken
Welche Höhe wird das neue weltrekordträchtige Gebäude "der Turm von
Dubai" haben?
Eine Recherche der Bauhöhe von
insgesamt 470 Bauwerken, die als technische Rekorde gelten und zu ihrer Zeit
zu den höchsten der Erde zählten, bietet in Bezug auf eine Analyse der
natürlichen Eigenresonanzen und Global Scaling interessante Erkenntnisse.
Bei diesen Bauwerken handelt es sich um
Sendemasten, Schornsteine, Türme, Hochhäuser, Hotels oder Kühltürme.
Nebenstehende Liste (gelb) zeigt die verwendeten Rohdaten.
Die folgenden
Häufigkeits-Diagramme
sind über der logarithmischen Längenskala aufgetragen. Sie zeigen auf, daß die Anzahl sehr hoher
Bauwerkgrößen sich in Höhenbereichen von 227m und 594m aufhält. Einen weiteren signifikanten Häufigkeitswert findet man bei einer Höhe von
306m.
Folgende Abbildung zeigt eine grobe Häufigkeitsanalyse der
Bauwerkhöhen.

Eigenresonanz-Analyse nach Global Scaling
Eine detaillierte Betrachtung der Feinstruktur der
Häufigkeitsverteilung zeigt, daß die oben genannten Häufigkeitswerte an besonderen Stellen des fundamentalen Fraktals
auftreten.
►Aus der Analyse
natürlicher Systeme in Bezug auf ihre Protonen-Eigenresonanzen wissen wir,
das die grünen Randbereiche des fundamentalen Fraktals von einem hohen Reifegrad der Systeme zeugen. Man kann erkennen,
daß gerade Gebäudehöhen in diesem Bereichen besonders bevorzugt werden.
►Die sogenannten
Sublücken sind Bereiche des fundamentalen Fraktals, in welchen keine oder
nur sehr geringe Wirkungen der Protonen-Resonanz vorherrschen. In der
Abbildung oben sind Sublücken als helle Bereiche in dem rot-grünen Fraktal
zu erkennen. Gerade in einem dieser Bereiche findet man einen weiteren
markanten Häufigkeitswert der Gebäudehöhen.
Schlußbemerkung
►►Unabhängig vom Anwendungsgebiet zeigt sich immer wieder,
daß eine Betrachtung der natürlichen Eigenresonanzen physikalischer
Parameter uns eindeutige Aussagen über den Entwicklungsstand einer Technologie, wie
auch über die Qualität dieser Parameter liefert.
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